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22.08.2018, 16:56 Uhr
Sommertour von Paul Ziemiak im Saarland ein voller Erfolg!

Der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Paul Ziemiak MdB, war im Rahmen seiner Sommertour zu Besuch im Saarland. Die Junge Union Saar hatte auf Initiative des saarländischen Mitglieds im JU-Bundesvorstand, Philip Hoffmann, eine passende Kulisse für diesen Besuch geschaffen. Inmitten der Perler Weinberge, mit einem grandiosen Ausblick auf das Dreiländereck, diskutierten viele Mitglieder der JU Saar mit Paul Ziemiak über die Zukunft Europas, insbesondere mit Blick auf den Brexit im Jahr 2019.

Philip Hoffmann, Paul Ziemiak MdB und Alex Zeyer MdL am Europa Denkmal in Schengen. (c) Foto: Steffen Böttcher

Der Landesvorsitzende der JU Saar, Alexander Zeyer MdL dazu: „Europa ist für das Saarland und für uns als Junge Union Saar von besonderer Bedeutung. Im Saarland leben wir mit unserer direkten Nachbarschaft zu Frankreich und Luxemburg die europäische Idee tagtäglich. Das zeigt sich auch daran, dass wir bei unserer Veranstaltung auch Vertreter der CSJ aus Luxemburg begrüßen durften. Es war uns daher auch wichtig, mit dem Europa Denkmal in Schengen ein passendes Symbol für diese Realität zu präsentieren.

 

Die Idee des „Brit-In“, also eine Abkehr Großbritanniens vom Brexit und der Rückkehr in die EU, die Paul Ziemiak im Rahmen seines Besuchs im Saarland aufgeworfen hat, unterstützt die JU Saar ausdrücklich. Alexander Zeyer: „Auch in Großbritannien gibt es bei den jungen Menschen eine Mehrheit für den Verbleib in der EU. Es zeigt sich, dass das proeuropäische Denken, mit allen Herausforderungen und Chancen, in der jüngeren Generation fest verankert ist. Darauf müssen wir für die Zukunft aufbauen, denn das vereinigte Königreich war immer ein wichtiger Partner für uns.“

 

In der Gesamtschau bleibt der Eindruck eines gelungenen Abends im Sinne des europäischen Geistes. „Der Besuch von Paul Ziemiak ist auch ein Zeichen der Wertschätzung für uns als Landesverband der Jungen Union. Wir sind in der Breite gut organisiert, wir haben viele aktive Verbände vor Ort und wir haben engagierte junge Menschen, die ihre Zukunft selbst gestalten wollen!“ so Alexander Zeyer abschließend

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