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29.10.2018, 14:54 Uhr
Junge Union Saar begrüßt Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Kandidatur von Annegret Kramp-Karrenbauer für den Vorsitz der CDU Deutschlands

Die Junge Union Saar begrüßt die heute bekannt gegebene Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, im Dezember auf dem Parteitag in Hamburg nicht mehr für den Vorsitz der CDU Deutschlands zu kandidieren.

JU Saar-Landesvorsitzender Alexander Zeyer MdL: „Fest steht, dass Angela Merkel in den vergangenen 18 Jahren als Parteivorsitzende und den 13 Jahren als Bundeskanzlerin Großes für die CDU in Deutschland geleistet hat.  Ihre Verdienste um die Menschen in diesem Land aber auch die Partei sind nicht hoch genug einzuschätzen. Sie ist nun den notwendigen Schritt zu einer personellen Neuaufstellung der Parteispitze gegangen, wofür ihr in dieser schwierigen Zeit unser Respekt gilt.“

Gleichzeitig hatte die Bundeskanzlerin angekündigt, nach der laufenden Legislaturperiode nicht mehr für das Amt des Bundeskanzlers zu kandidieren. „Auch dies ist ein eindeutiges Signal, dass Angela Merkel die Zeichen der Zeit richtig deutet. In der aktuellen Debatte um die Wahlergebnisse in Bayern und Hessen kommt aus unserer Sicht zu kurz, wo die Ursachen für das desolate Erscheinungsbild der Großen Koalition liegen. Der Parteivorsitzende der CSU, Horst Seehofer, hat einen entscheidenden Anteil an der fortwährenden Eskalationsstimmung in der Großen Koalition. Angela Merkel hat ihre Lehren für sich aus diesen Vorkommnissen gezogen, gleiches erwarte ich an dieser Stelle auch von Horst Seehofer“, führt Alexander Zeyer weiter aus.

Zu den bereits feststehenden Kandidaturen für den Vorsitz der CDU Deutschlands hält Alexander Zeyer abschließend fest: „Natürlich freut es uns sehr, dass Annegret Kramp-Karrenbauer in der jetzigen Situation diese herausragende Verantwortung übernehmen möchte. Sie ist mit dem Ziel nach Berlin gegangen, die Partei inhaltlich und programmatisch für die Zukunft aufzustellen. Diesen Prozess als Parteivorsitzende fortzuführen halte ich für eine sehr tragfähige Lösung. Mit ihrer fast zwei Jahrzehnte langen Erfahrung in Regierungsverantwortung, ob als Ministerin oder Ministerpräsidentin, aber auch der Kraft aus zwei gewonnenen Landtagswahlen bringt Sie die besten Voraussetzungen für dieses Amt mit.“

 

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